
DAS PROBLEM
Die Roh-Brillengläser der Glashersteller werden von Augenoptikern passend in die ausgewählte Fassung eingeschliffen.

Bei diesem Schleifprozess wird zur Kühlung und zum Abtransport der Schleifpartikel Kühlwasser eingesetzt. Selbst bei geringen Werten entstehen hier schnell ca. 10 Gramm feinstes Mikroplastik pro Brille. Bisher wird dafür entweder eine Frischwasser-Kühlung benutzt, was zu einem enormen hohen Wasserverbrauch führt und das Mikroplastik direkt ins Abwasser spühlt. Wir hatten uns darum seit jeher immer für die Kühlwasser-Umwälzanlage entschieden. Zwar wartungsintensiver, aber das Mikroplastik wird hier in einem geschlossenem Wasserkreislauf abgeschieden. Im regelmäßigen Reinigungszyklus wird dieses Plastik dann separat vom Schleifwasser im Hausmüll entsorgt und verbrannt.
Aber genau hier liegt noch der Schwachpunkt dieses Systems.
Auch wenn der Wasserverbrauch nur bei 0,2% einer Frischwasseranlage liegt und hier der Kunststoff separat entsorgt und nicht ins Abwasser gespült wird, kann im Schleifwasser immer noch etwas Rest-Kunststoff verbleiben. Zudem wird der Kunststoff auch nicht wieder weiter verwendet.
DIE LÖSUNG
Hier ist das Filtersystem Tideklar von Wardakant ein echter Game-Changer in einem umweltbewussten Fertigungsprozeß.

Durch das mehrstufige Filtersystem wird nicht nur eine bislang noch nie dagewesene Filterqualität erzielt. Wardakant kümmert sich auch um die fachgerechte Entsorgung des Schleifwassers und der Schleifrückstände. Diese werden einem sicheren und nachhaltigem Recycling langlebiger Produkte zugeführt. So kann der Kunststoff zum Beispiel noch Bestandteil von Schallschutzwänden an Straßen werden. Kein Mikroplastik gelangt so mehr beim Brillenkauf in die Umwelt.
Freuen Sie sich mit uns wieder einen Schritt in die richtige Richtung getan zu haben!
Ihr SehRausch Team
